Tibet -vermittelt-

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Name:  Tibet
Rasse:  Europäisch Kurzhaar
Alter:  ca. 1 Jahr
Ort:  Deutschland/NRW
Geschlecht:  männlich
Farbe:  rot
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Kater TIBET
Alter: ca. Anfang 2011 geboren· anhänglich, freundlich und verträglich· negativ in Leukose, aber positiv in FIV getestetTIBETist ca. 1 Jahr alt und seit Mitte Mai auf einer Pflegestelle in Deutschland/NRW.Er ist noch sehr verspielt und zeigt sich als sehr sozialer, katzen- und menschenfreundlicher Kater.Ein etwa gleichaltriger Spielgefährte wäre Tibet sehr willkommen oder ein Mensch, der sich viel mit ihm beschäftigt. Ganz toll wäre ein gesicherter Balkon oder gar ein Gehege, in dem er viel Möglichkeit zum Klettern und Toben findet.

Nun wartet dieser Traumkater sehnsüchtig auf sein Traumzuhause, dass er entweder mit anderen FiV-positiven Katzen teilen mag oder als Einzelprinz.

Kontakt:

Stefanie Meyn

E-mail: stefaniemeyn@gmx.de

Telefon: 0381 – 87741235 ab 18:30 Uhr

 

Die Katzen werden vermittelt über die Streunerhilfe-Katalonien mit Schutzvertrag und einer Schutzgebühr bzw. Aufwandsentschädigung.

Alle Katzen sind geimpft, gechipt, in entsprechendem Alter kastriert, FIV/Leukose getestet und reisen mit ihrem EU-Heimtierausweis.

Die Katzen werden in der Regel nur in Wohnungshaltung vermittelt, freuen sich aber über einen gesicherten Balkon oder einen absolut gesicherten Garten.

 

Die Pflegestelle beschreibt ihn wie folgt:

 

Rasse und Farbe: Europäisch Kurzhaar, rotgetigert

 

Gesundheitszustand: Tibet trägt das FIV-Virus, ist gegen Tollwut geimpft, entwurmt, gechippt und kastriert

 

Futter: Die Gefahr von Überfütterung besteht durchaus, denn Tibet schmeckt so ziemlich alles, und davon gern eine große Portion.

Katzen-Leckerchen gibt es hin und wieder, da ist Tibet ebenfalls nicht wählerisch, und wenn es nach ihm ginge, wäre Menschenfutter auch noch eine Alternative.

 

Eßgewohnheiten: Tibet frißt zügig alles auf und schaut dann, ob er bei den Mitkatzen noch was abstauben kann. Reste müssen jedenfalls nicht mehr weggeworfen werden. Morgens ist er sehr geduldig und wartet, bis sein Mensch aufgestanden ist, auch am Wochenende.

Aber er klaut. Man darf nichts herumstehen lassen, auch Brottüten hat er schon aufgepult und Katzenfutter in Beutelchen geduldig aufgetackert. Plastikdeckel auf angebrochenen Futterdosen widerstehen seinen Zähnen auch nicht.

 

Toilette: Es stehen ein Klo ohne und eins mit Deckel zur Auswahl, und Tibet benutzt beide. Die Füllung ist feinkörnige Klumpstreu der Marke „Golden Grey“. Er war von Anfang an sauber.

 

Bewegungsdrang: Seinem Alter entsprechend ist Tibet sehr aktiv und verspielt. Er geht nicht irgendwo hin, er trabt oder rennt. Gehe ich in der Wohnung umher, begleitet er mich und versucht mich oft in der Tür zu überholen, daß ich schon mehr als einmal fast über ihn gefallen wäre.

Wenn es nach ihm ginge, würde er den ganzen Tag spielen und bräuchte nur kurze Ruhepausen einzulegen. Gern klettert er auch in die Höhe, auf die Schränke, auf den Kratzbaum.

 

Schlafplatz: Bis jetzt ist der jedenfalls nicht im Bett. Auf dem Sofa im Wohnzimmer gibt es Kuschelunterlagen, da liegt er tagsüber auch gern, also nehme ich an, daß er dort schläft.

Morgens kommt er ins Schlafzimmer und schaut, ob ich denn bald wach werde, aber er wartet das ruhig ab.

 

Körperpflege: Tibet ist sehr reinlich und erledigt seine Körperpflege zuverlässig selbst.

 

Verträglichkeit: Es ist dringende Voraussetzung für die Vermittlung, daß wenigstens noch eine andere Katze im neuen Zuhause ist, idealerweise gleichaltrig und selbstbewußt. Auch in eine mehrköpfige Gruppe würde Tibet sich gut eingliedern, denn er ist in dieser Hinsicht völlig unbekümmert und braucht für seine Kampfspielchen Artgenossen, das können Menschen einfach nicht leisten.

 

Charakter: Wie schnell und wie weit Tibet Annäherung zuläßt, möchte er gern selbst bestimmen.

Er wirkt einerseits etwas zurückhaltend, andererseits streicht er mir schnurrend um die Beine, sobald ich die Futterschälchen vorbereite. Und wenn der Hunger groß ist und ich zu langsam mache, zwickt er mich fordernd ins Bein.

Menschenkontakt ist zwar okay, aber gern mit etwas Abstand und eher männlich-kumpelhaft. Zu große Vertraulichkeit wird mit einem Zwicken in die Hand gebremst. Beim Spielen ist Tibet nicht zimperlich, und man kann leicht einen Pfotenhieb abbekommen, wenn man nicht aufpaßt. Das entspringt aber seinem jugendlichen Temperament und ist nicht böse gemeint.

Mit zunehmendem Alter bzw. Gewöhnung an denselben Menschen wird Tibet sicher auch mehr Nähe akzeptieren.

 

Vorlieben: Gern läßt Tibet sich zum Spielen animieren bzw. fordert er selbst auf. Er liebt die wilde Jagd nach dem roten Laserpunkt, der Reizangel oder dem Lederschnürsenkel, auch mit geworfenen Leckerchen kann man ihn begeistern. Sein Fummelbrett findet er ganz toll und fischt geschickt die Leckerchen heraus.

Für die (noch seltenen) ruhigeren Momente liebt Tibet seine Kuschelunterlage, und der Mensch darf dann auch mal das Köpfchen kraulen.

 

Wunsch-Zuhause: Es sollte am besten immer jemand (Mensch oder Katze) da sein, um mit ihm spielen zu können oder sonstwie für seine Unterhaltung zu sorgen. Auch Kinder könnten da sein, altersmäßig aber schon so vernünftig, daß sie seine Grenzen achten und sich nicht aufdrängen. Sehr wünschenswert ist eine Möglichkeit, frische Luft zu genießen, also ein vernetzter Balkon oder ausbruchsicherer Garten. Achtung: auch nach oben gesichert, denn Tibet klettert hoch.

Für den persönlichen Umgang miteinander braucht es Ruhe und Geduld, damit er mit der Zeit noch anschmiegsamer werden kann.

 

Besuchen Sie auch unsere Homepage www.streunerhilfe-katalonien.de

 

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