Dringend Hilfe für den kleinen Leo gesucht!

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Bitte helft dem kleinen, großen Kämpfer „Leo!!

Hallihallo,
wir wenden uns an euch weil wir gerade der Verzweiflung nahe sind.
Unser kleines fünfmonate altes rotes Katerchen Leo hat gestern in der Tierklinik einen portocavalen Shunt diagnostiziert bekommen. Seit wir ihn aus dem Tierheim geholt haben war er immer wieder kränklich und schwach. Hat gesabbert und war einfach nicht fit. Zuerst hat man es auf die Flöhe aus dem Tierheim, dann auf den Schnupfen und schließlich auf das Zahnen geschoben.
Mittlerweile ist er so schwach, dass er sich nicht mehr auf den Beinen halten kann, hat Krämpfe und kann seine Hinterbeine nicht mehr bewegen. Nicht einmal sein Köpfchen konnte er mehr richtig heben. Ihm geht es jetzt so schlecht, weil sich sein Körper mit den Proteinen die er mit der Nahrung aufgenommen hat und die er vom Tierarzt in erhöhter Dosis durch Aufbautabletten verabreicht bekommen hat selbst vergiftet. Alles was für eine gesunde Katze gut ist schadet ihm und hat seinen Zustand verschlechtert. Weil der portocavale Shunt aber relativ selten ist hat es lange gedauert bis er diagnostiziert wurde und in der Zeit wurde er völlig falsch behandelt. Sein Blut wird um die Leber geleitet. Diese ist deshalb viel zu klein für ein Katerchen in seinem Alter und verkümmert. Sie kann deshalb nicht ihre Arbeit leisten und deshalb gelangen die Giftstoffe die normal in der Leber verstoffwechselt werden in sein Blut und so in den ganzen Körper.
Jedesmal wenn er proteinreiche Nahrung also jedes ganz normale Katzenfutter zu sich genommen hat entstand viel zu viel Ammoniak. Dieses greift seinen Körper und sein Gehirn an. Deshalb ist er auch ständig krank, weil sein Immunsystem geschwächt ist und durch das Ammoniak das in´s Gehirn vordringt entstehen die Krämpfe, die epileptischen Anfälle und die Versteifung der Hinterbeine. Seine einzige Chance ist eine sofortige OP bei der versucht wird den Shunt zu schließen. Wir haben den Kleinen und sein Schwesterchen aus dem Tierheim und ihn von Anfang an hochgepäppelt und so viel versucht. Wir wollen ihm die Op nach der er, wenn alles gut verläuft wieder ein ganz normales Katzenleben führen kann so unbedingt und gerne ermöglichen.
Und das ist jetzt unser Problem:
Wir sind beide Studenten. Haben jetzt von den Voruntersuchungen schon 400€ zum abbezahlen, jetzt kommen noch 500-800€ Kosten für die endgültige Diagnostik (CT und Ultraschall) zur genauen Ortung und Art des Shunts und die notwendige stationäre Aufnahme. Und dann kostet die OP die sein Leben retten kann nochmals 1000€.
Wir wissen nicht wie wir das bezahlen sollen. Wir sind gerade umgezogen haben gerade Kaution bezahlen müssen, die erste Miete war fällig und die Maklerprovision steht noch aus. Unser Haustierarzt hat ihn aufgegeben und zum einschläfern geraten. Aber wir können ihn doch nicht einschläfern lassen mit dem Wissen, dass er, wenn er operiert worden wäre und alles gut geht, ein ganz normales tolles Katzenleben wie sein kleines Schwesterlein hätte führen können! Zudem hat die Tierklinik an die wir uns gewendet haben Erfahrung mit solchen Fällen und ich glaube sie können ihm mit der OP ein relativ uneingeschränktes Katzenleben ermöglichen. Wir fühlen uns total hilflos und wissen nicht wie wir das schaffen sollen.
Deshalb wende ich mich an euch in der Hoffnung, dass Sie mir helfen können, einen Tipp geben können, zeigen können ob man für solche Fälle irgendwo Spenden sammeln kann oder aufbringen kann… Wir wollen den kleinen Racker doch noch groß werden sehen können und ihn wieder herumtollen sehen…
Vielen Dank für jede Antwort und jede Art von Hilfe. Marcel und Steffi
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